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Der Spielbetrieb findet wieder statt!
Zeit: Immer mittwochs und freitags ab 16:30 Uhr Jugendliche und Erwachsene an jeweils max. 5 Brettern.
Ort: Begegnungsstätte
Mund-Nase-Bedeckung nicht vergessen!

Bericht vom Corona-Turnier in Hildesheim:
Wir saßen uns an 2 Tischen im Diagonalabstand von 2 Metern gegenüber. Bereits eine Stunde vor Beginn wurden Fenster und die Doppeltür zum freien Ausgang dauerhaft geöffnet. So lange man saß, brauchte kein Mundschutz getragen werden. Stand man auf, musste er angelegt werden. Essen und Trinken war am Tisch nicht erlaubt.

Jeder holte sein desinfiziertes Brett und seine desinfizierten Figuren ab zum Selbstaufstellen. Die Uhr war desinfiziert und stand nur bei Weiß. Der Weißspieler hatte das Hauptbrett, Schwarz das Nebenbrett. Man sagte sich die Züge gegenseitig an und zog dann auch die Figur des Gegners. Man musste aber aufpassen auf die richtige Stimme, da ja nebenan noch andere Spieler ihre Züge ansagten. Mein Gegner war schwerhörig, da musste ich besonders laut rufen. Und wenn Schwarz einen Zug gemacht hatte, vergaßen die Weißspieler oft, die Uhr für Schwarz zu drücken. Das habe ich mehrfach gar nicht gemerkt, so hat mein Gegner entgegenkommender Weise ein- oder zweimal seine Uhr für 5 Minuten weiterlaufen lassen. Natürlich gab‘s keinen Handschlag zu Beginn und keinen am Ende. Teilnehmen konnten nur die vorangemeldeten 20 Spieler.

Bericht von Corona-Turnier in Bischofsgrün:
Wir saßen uns an 2 Tischen im Frontalabstand von 2 Metern gegenüber. Alle Fenster wurden bereits eine Stunde vor Beginn ständig offen gehalten, dazu lief permanent die Klimaanlage. Während des Sitzens durfte der Mundschutz abgenommen werden (im Saal selbst war es angeraten, ihn anzulassen). Die Uhr war auf einem Verbindungsbrett in der Mitte der beiden Tische. Es wurde nicht angesagt. Hatte der Gegner gezogen, musste man auch dessen Züge auf seinem Brett machen. Dabei haben sich einige Spieler vertan und die Uhr für den Gegner in Gang gesetzt, auch wenn sie nur die Figur des Gegners gezogen hatten. Das führte zu Irritationen, wer denn jetzt nun dran war. Manchmal bekam man nicht mit, dass der Gegner gezogen hatte oder vergaß vor lauter Ideen den Gegnerzug zu ziehen und hatte schon die eigene Figur in der Hand, bis man merkte, die Gegnerfigur steht ganz wo anders. Dann galt aber: „Berührt - geführt.“
Man konnte zwar zurückstellen und die Gegnerfigur richtig hinstellen, musste aber die eigene berührte Figur ziehen.
Dadurch habe ich ein gewonnenes Spiel gegen einen > 1900 verloren.
Teilnehmen konnten wegen der Raumgröße nur die vorangemeldeten 36 Teilnehmer.
Frühstück (kein Buffet – es wurde ausgegeben) und Abendessen (nur nach Voranmeldung für die gesamte Zeit) gab es im Extrasaal nur für die Schachspieler und immer nur am selben Tisch und am selben Platz.
Getränke wurden von der Bedienung nicht kassiert, sondern man schrieb es selbst auf einen zu sammelnden Zettel, der am Turnierende abgerechnet wurde.

Bericht vom Corona-Turnier in St. Veit/ Glan:
Wir saßen an einem Tisch im normalen Frontalabstand mit Mundschutz.
Die Klimaanlage war seit Turnierbeginn ständig an und tauschte die Luft in 1 Stunde komplett aus Die Deckenhöhe betrug 8 Meter. Seitlich war viel Platz. Essen war nicht erlaubt. Fürs Trinken durfte man kurz Mundschutz hochschieben. Wer schlecht atmen konnte, durfte Gesichtsspritzschutz verwenden. Die Teilnehmerzahl war bei vergrößertem Raumangebot verkleinert und es konnte nur vorangemeldete Spieler teilnehmen. Es gab überall und nicht nur am Eingang Desinfektionsmittel. Jeder bekam jede Runde einen kostenlosen Mundschutz vom Veranstalter, man konnte ihn bei Durchfeuchtung auch zwischendurch erneuern. Es gab keine elektronischen Bretter und auch keine Holzbretter und keine Holzfiguren. Alles war aus desinfiziertem Kunststoff.